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Willkommen bei der FFW Ellwangen
Ausbildung "Technische Rettung nach Vehrkehrsunfall" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Anton Heilmann / Martin Reimer   

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Weiterbildung „Moderne Fahrzeugtechnologien und patientengerechte Rettung“

Die technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen mit neuen Fahrzeugen stellt die Feuerwehren zunehmend vor neue und große Herausforderungen. Das Befreien von eingeklemmten Personen in einem Zeitfenster das gute Überlebenschancen gewährleistet steht hier im Vordergrund. Immer kürzer werdende Produktlebenszyklen und die damit verbundene schnelle Weiterentwicklung bei den Sicherheitssystemen im PKW-Bau bringt für die Insassen immer mehr Sicherheit. Hochfeste Borstähle mit Zugfestigkeiten bis zu 1800 N/mm2 die heute im Bereich der A -und B-Säulen in Verbundweise verwendet werden, gewährleisten die Stabilität der Fahrgastzellen. Aber genau diese neuen ultrahochfesten Stähle bringen selbst die leistungsstärksten Scheren an ihre Grenzen. Aus diesem Grund müssen die Ausrüstungen, das technische Gerät und die Ausbildung immer auf dem neuesten Stand sein. Wenn aber eine B-Säule nicht mehr geschnitten werden kann, so sind neue Rettungstechniken gefordert. Genau hier ist eine ständige Weiterbildung erforderlich.
Aus diesem Grund haben wir in Zusammenarbeit mit dem RTC Rescue Training Center eine Ausbildungsveranstaltung für 20 Feuerwehrangehörige vorbereitet und am 4. u. 5. Mai 2012 durchgeführt. Mit Andre Weiß vom RTC haben wir hierfür einen äußerst fachkundigen Trainer verpflichtet. Am Freitagabend war Theorie angesagt. Hier ging Andre gezielt auf die Insassen-Rückhaltesysteme, neue hochfeste Werkstoffe, Fahrzeugstrukturen, passive und aktive Sicherheitssysteme, sowie neuartige Antriebskonzepten ein. Dabei stellte er verschiedene Lösungsansätze für die Feuerwehren vor und wies ausdrücklich darauf hin, dass kein Fahrzeug mehr dem anderen gleicht und sich jeder Einsatzverlauf anders gestaltet.

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Am Samstag war dann Praxistag angesagt. Vorbereitet waren hier zwei Unfall-Szenarien mit Altfahrzeugen. Eine Seitenlage mit eingedrücktem Dach, bei der das Fahrzeug mit dem Dach an einem Laternenmast lag und ein Fahrzeug in Dachlage. Bei diesen beiden Lagen zeigte uns Andre verschiedenste Zugangsmöglichkeiten, die je nach Situation der zu rettenden Personen angewendet werden können. Im Einsatzgeschehen ist keine Lage gleich. Daher ist es für uns Retter enorm wichtig, verschiedene Lösungsansätze zu kennen und dann den für die spezielle Lage richtigen Lösungsweg zu wählen.

Am Nachmittag kam es dann zum Highlight der praktischen Ausbildung. Hier Stand uns ein top aktuelles SUV Model zur Verfügung. An diesem Fahrzeug konnten dann die neuesten Rettungstechniken angewendet werden. So ist es möglich, eine große Türöffnung ohne Schere nur mit Spreizer und Stempel herzustellen. Mit den neuen Rettungstechniken wird es uns gelingen auch bei Fahrzeugen der neusten Generation, bei denen ultrahochfeste Werkstoffe zum Einsatz kommen, eine patientengerechte Rettung durchzuführen. Bei der praktischen Ausbildung kamen unsere eigenen Rettungsgeräte aus dem VRW und RW 2 bzw.wegen der starken Abnutzung der Messer, eine baugleiche Schere von Andre, zum Einsatz.

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Hochzeit Iris und Anton PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gruppe 1   
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 Die Feuerwehr Ellwangen und die Gruppe 1 gratulieren zur Hochzeit von Iris und Anton

 

 
Fahrsicherheitstraining PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joerg Schueler   
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Sicher ans Ziel kommen

Spezialtraining für die Führer von Einsatzfahrzeugen

Am vergangenen Wochenende wurde in Ellwangen ein Spezialseminar für Führer von Feuerwehrfahrzeugen abgehalten. Bei dem von Kreisbrandmeister Otto Feil organisierten Seminar wurden insgesamt 94 Maschinisten beziehungsweise Einsatzfahrer geschult.

© Schwäbische Post vom 10.05.2012


 
11.05.2012 - 16:22 Uhr - "Brand" im Virngrundtunnel BAB 7 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rainer Babbel   

 

Einsatzbericht

     
Datum: Alarmstichwort: Fahrzeuge: Mannschaft:
11.05.2012 Brand im Virngrundtunnel BAB 7 ELW, LF 20 MTW+VSA 20
Einsatzbeschreibung:      
Die Rettungsleitstelle bekam ein Signal, dass im Tunnel ein Feuerlöscher entnommen wurde. Infolge dessen wurde der Tunnel in beide Richtungen gesperrt und die Feuerwehr alarmiert. Nach einer katastrophaler Alarmfahrt durch den Stau (stellenweise machten die LKW und PKW die Rettungsgasse zu) wurden beide Tunnelröhren überprüft und kein Brand festgestellt. Die Autobahnpolizei gab den Verkehr darauf hin wieder frei.
Bilder: keine

 

 

 

 

 

 

 
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